#fünffragenamfünften im August

Am 5.ten August fragt die Bloggerin Nic aka www.luziapimpinella.com – wie an jedem fünften Tag eines Monats – fünf Fragen, die ich gern beantworten mag. Ihr vielleicht auch?

  1. Wie oft beginnst du einen Satz mit „Als ich so alt war wie du…“?

Ab und zu, aber (noch) mit einem Augenzwinkern. Meist erzähle ich dann dem großen Sohn irgendeine Kindheitsgeschichte von mir oder vergleiche seine und meine Angewohnheiten, denn wir sind uns so ähnlich… Besonders deutlich wird das, wenn wir streiten, und das treibt so ziemlich alle anderen in den Wahnsinn, weil wir beide leicht an die Decke gehen – und ein paar Minuten später ist alles wieder gut.

2. Was war deine größte Dummheit

Das ist eine schöne Frage und sicher keine, die ich 100%ig ehrlich im Netz beantworten würde. Aber ich kann mit Sicherheit behaupten, dass ich jede Menge dumme Sachen gemacht habe, die meisten – wie sich das gehört – sicher in meinen Zwanzigern. Aber Dummheiten, die ich wirklich bereue, gibt es kaum, denn sich rückblickend über Geschehenes zu ärgern ist nicht mein Ding. Natürlich gibt es aber schon Unumkehrbares, das ich bereue, das würde ich dann allerdings nicht Dummheit, sondern Fehler nennen.

3. Kommst du immer zu früh, zu spät oder genau rechtzeitig

Ich komme immer, immer, immer überall zu früh an und das nervt mich selbst oft. Aber meine innere Uhr treibt mich da sehr an und so habe ich schon viel Zeit an Bahnhöfen und Flughäfen verbracht (denn es könnte ja etwas Unerwartetes passieren) und daher nehme ich lieber immer eine Bahn zu früh… Aber durch die Kinder relativiert sich auch das ein wenig und wenn wir zu Sechst unterwegs sind, kommen wir manchmal auch zu spät – und das macht mich dann wiederum sehr nervös, selbst bei Freizeitterminen.

4. Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Mit meinem Mann. Und den Kindern. Aber ganz ehrlich: ohne Kinder wäre auch mal wieder ok für mich.

2009… war ich da jung!!!

5. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Oh, da gibt es einige! Natürlich wird mir unsere Hochzeit immer in Erinnerung bleiben, aber da wir zu Zweit auf einer winterlichen Insel geheiratet haben, war es zwar sehr feierlich, aber kein rauschendes Fest. Ich habe lange in einer Kneipe gekellnert und besonders legendär waren dort immer die Verabschiedungen von Kolleginnen und Kollegen. Und genau so war es auch bei mir! Na und dann natürlich noch die Eröffnung des Ladens und die Weihnachtsfeiern… und die ungeplanten Feste dazwischen, die fast noch besser waren: An genau solchen Abenden, an denen man unbedingt früh nach Hause wollte und dann blieb man doch bis zum nächsten Morgen und hatte viel getanzt, ordentlich getrunken und noch viel mehr geraucht. Und auf dem Weg nach Hause ging es dann noch beim Bäcker vorbei, um frische Brötchen mitzunehmen – ja, das war auch rückblickend wirklich ziemlich gut!

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