WMDEDGT im Januar 2020

Beim Wochenende in Bildern habe ich mich zum heutigen Tag bewusst kurzgefasst, denn es ist der 5.te und da stellen viele Bloggerinnen und Blogger sich der Frage: „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“. Gesammelt werden all diese Berichte dankenswerterweise bei Frau Brüllen auf dem Blog.

Die kleine Tochter wird um halb sechs wach, trinkt eine Milch und schläft glücklicherweise noch einmal ein… Und das bis neun (NEUN) Uhr, sodass wir tatsächlich sehr ausgeschlafen in den letzten richtigen Ferientag starten können. Allerdings sind wir auch nicht annähernd vollzählig, denn die zwei großen Kinder sind seit Samstagmorgen bei der Oma am Niederrhein.

Wir frühstücken gemütlich, ich wasche und falte Wäsche und dann geht meine gestern begonnene Aufräumaktion weiter. Ich verpacke noch die letzten weihnachtlichen Dekosachen, finde dafür noch etwas Platz im Chaoskeller und stelle ein paar Pakete mit Kinderklamotten zusammen, die ich demnächst verkaufen möchte. Jan kümmert sich derweil um die Kinder, denn ich bin noch nicht fertig für heute: Ich entrümpele ein paar Schubladen, stelle mich auf die Leiter und schrubbe ein paar Badezimmerfliesen und bin danach – ganz Hausfrau der 1950er Jahre – seltsam gut gelaunt. Der kleine Sohn schmückt in der Zwischenzeit sein Zimmer mit einer interessanten Mischung aus Absperrband und Windeln und als wir endlich alle geduscht, angezogen und halbwegs satt sind, müssen wir auch schon losfahren, um die Großen abzuholen. Auf der A40 ist Stau, daher dauert die Fahrt ein wenig länger, aber wir hören wieder einmal die „Feuerwehrmann Sam“-CD, die ich schon während der Sam-Phase des jetzt achtjährigen Sohnes im Schlaf hätte mitsprechen können, und so meckert keiner.

Als wir bei meiner Mutter ankommen ist die Laune der Kinder ausgezeichnet. Es gab sehr viel gutes Essen, einen Kinobesuch mit Anna und Elsa und viele, viele Runden Mensch-Ärger-Dich-nicht und Malefiz. Auch für den kleinen Sohn gibt es noch zwei Teller Hühnerfrikassee plus Nachtisch und kurz darauf verkündet er, dass er auch unbedingt mal bei der Oma schlafen möchte. Wir trinken noch einen Kaffee und dann geht es auch bald schon wieder zurück auf die mittlerweile etwas weniger volle Autobahn und wir fahren Richtung zu Hause. Unterwegs halten wir noch kurz an unserer Lieblingspommesbude und nehmen das aus dem Auto vorbestellte Abendessen in Empfang, auf das wir uns schon seit Tagen gefreut haben.

Leider sind auf den letzten Metern drei von vier Kindern eingeschlafen und ich bin gespannt, wann hier heute alle schlafen…

Eure Simone

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