Wochenende in Bildern nach einer Woche, die weg kann

18. und 19. Dezember 2021

Samstag

Gut, dass man manchmal nicht vorher weiß, was einen in den kommenden Tagen erwartet… Nachdem letzten Sonntag ja das erste Kind fieberte, war das zweite Kind am nächsten Tag dran, parallel wurde auch ich krank und die anderen folgten danach…

Es war wirklich nicht schön, wir waren viel zu viel drinnen, weil immer irgendein Bedürfnis gegen draußen sein sprach, und dementsprechend fühle ich mich gerade auch. Noch dazu mussten wir viele Dinge absagen, auf die sich hier sehr gefreut worden war: Beim kleinen Sohn waren das zwei Kindergeburtstage und bei Jan und mir waren es Treffen mit sehr alten Freunden, die wir wohnortbedingt nicht oft zu Gesicht bekommen. Aber nun ja, es ging nicht anders und wir haben das Beste aus dem Wochenende gemacht…

Mit dem großen Sohn habe ich am Wochenende Englisch geübt, denn er schreibt morgen noch eine Klausur. Auch ihm merke ich täglich an, wie dringend er Ferien braucht und dass das Jahr echt anstrengend für uns alle war.

Am frühen Nachmittag sind wir dann auf einen Spielplatz gegangen, den wir dank des Regens für uns allein hatten…

Auf dem Rückweg haben wir Kuchen geholt – bei „Omi backt“ in Bochum, einem Café, in dem ich unbedingt mal zu Gast sein möchte, wenn ich mich drinnen ohne Maske wieder wohl fühlen kann.

Abends gab es dann Brot und für mich die ersten Folgen der vierten Staffel von „Die Patchworkfamilie“ – ihr kennt die schwedische Netflix-Serie eh alle schon, oder? Falls nicht: große Empfehlung!

Sonntag

Nach einem recht gemütlichen Frühstück (inkl. vier brennender Kerzen) haben wir uns aufgeteilt: Jan hat die Spielplatzrunde übernommen und der große Sohn und ich haben uns nach einer Stunde Englisch gemeinsam auf den Weg gemacht…

Er hatte anfangs nicht wirklich Lust, aber ich brauchte unbedingt frische Luft und davon viel. Und während wir so gingen, wurde die Laune besser, meine Rückenschmerzen vergaß ich zeitweise sogar und als wir nach ein paar Kilometern wieder zu Hause ankamen, ging es uns sehr viel besser. Rausgehen hilft mir echt immer gegen den Blues – nur manchmal fällt mir das Aufraffen sehr schwer.

Während wir weg waren, hatte eine sehr liebe, befreundete Familie etwas für uns an der Haustür deponiert: eine Piratentüte (passend zu dem leider verpassten Geburtstag) mit vielen Leckereien für alle (!) Kinder, Piratenausrüstung, einer sofort heißgeliebten Stirnlampe für den kleinen Sohn und einer feinen Teemischung für mich. Darüber haben wir alle uns sehr gefreut!

Am späten Nachmittag gab es dann noch ein paar Quarkwaffeln und jetzt zähle ich beinah die Stunden bis Ferienbeginn.

Drei Schultage hat NRW ja leider noch, aber dann feiern wir hier einen Geburtstag und ein hoffentlich gesundes Weihnachtsfest! Selbiges wünsche ich euch allen ebenfalls und ich hoffe sehr, dass wir uns bald wieder lesen, freue mich immer über eure Kommentare und lasse bald wieder von mir hören.

Die anderen Wochenenden in Bildern gibt es wie stets auf Grossekoepfe.

Alles Gute, Eure Simone

One comment Add yours
  1. Eine besinnliche Weihnacht, ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft –
    dies (und noch viel mehr) wünsche ich euch von Herzen!

    Alles Gute! Ich freue mich immer über neue Beiträge und lese immer gerne mit!

    Liebe Grüße aus BaWü Marlen ⭐️⭐️

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