#hunderttagebuch: 69 von 100. Hustendes Kind und ein volles Wartezimmer

Ich weiß wirklich nicht, wie oft ich letzte Nacht wach war. Ein Kind hatte stark zu husten begonnen und ich wurde entweder davon wach oder um zu schauen, ob alles (andere) ok war und nicht noch Fieber dazugekommen sei. Heute Morgen habe ich mich entsprechend unfit gefühlt, aber Jan und ich mussten uns aufteilen, denn natürlich blieb das Kind zu Hause.

Also hat er kurz gearbeitet, dann habe ich einen geplanten Arzttermin wahrgenommen. Ich habe gehofft, dass es dort schnell gehen würde, aber es war total viel Betrieb, ein Notfall kam rein und so saß ich da erstmal. Als ich aus der Praxis kam, war es Mittag und da konnten wir unsere Arbeitspläne erneut über Board werfen…

Mittagsschlaf adé

Wir haben dann zusammen gegessen, Jan hat noch etwas Schreibtischarbeit gemacht, während ich das hustende Kind zum Mittagsschlaf überreden wollte. Aber passend zum Tag hat auch das nicht funktioniert, im Auto, beim Abholen der anderen Kinder, wurde dann Schlaf nachgeholt.

Am Nachmittag brauchten wir alle dann eine kleine Aufheiterung und die gab es in Form von Waffeln und für mich gerade auch noch etwas Ruhe in der Badewanne. Ich hätte danach eigentlich sofort ins Bett gehen können und eines Tages mache ich das vielleicht tatsächlich mal. Aber jetzt muss ich noch ein wenig arbeiten, denn auch morgen wird die Zeit dafür reduziert sein und die nächsten Seminarsitzungen wollen vorbereitet werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.