Zu Hause bleiben: Ein Dienstag mit unschönen Neuigkeiten

Schon gestern war klar, dass die Woche (mal wieder) anders laufen würde als geplant: Ein Kind kam sehr heiser aus der Kita und später gesellte sich Husten dazu. Jan und ich mussten uns nur kurz anschauen, denn es war klar: Jetzt wird hier erneut verstärkt getestet. Weiterhin sehen wir nur einen Streifen, aber wir wissen ja längst alle, dass da trotzdem noch was nachkommen kann…

Das Arbeiten haben wir heute dann hin und her jongliert, aber ehrlich gesagt habe ich nicht viel von dem, was ich eigentlich schaffen wollte, dann auch hinbekommen. Das Kind ist zwar nicht besonders schlapp, aber alleine beschäftigen wollte sie sich heute auch nicht und das kann ich gut verstehen. In den letzten Wochen hatte ich kaum Zeit alleine mit ihr, also haben wir heute alles gegeben: Bügelperlen, Stempel, Vorlesen und Spiele spielen, das volle Programm eben.

Quarantäne für zwei

Beim großen Sohn fällt weiterhin kein Unterricht aus, aber Vertretung hat er nahezu jeden Tag. Und dann ereilte uns am späten Nachmittag die unschöne Kunde, dass die Kita ab morgen nicht mehr regulär geöffnet sein kann und dass zwei unserer Kinder jetzt erstmal in Quarantäne sind. Es hätte mich nun auch sehr gewundert, wenn wir das mit vier Kindern komplett ohne überstanden hätten…

Die Kinder waren darüber heute nicht besonders traurig, aber mal sehen, wie es so in 2-3 Tagen mit dem Budenkoller aussieht…

Meine To-Do-Liste für den Rest der Woche habe ich daraufhin direkt ins Altpapier geschmissen, denn von der aussichtslosen „Ich-schaff-das-trotzdem-alles“ Idee habe ich mich bereits 2020 mit leicht hysterischem Kichern verabschiedet.

Morgen dann also Fische angeln und Memory statt Schreiben und Lesen, aber mir ist gerade alles recht, so lange hier keiner wirklich krank wird.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,

Eure Simone

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