#hunderttagebuch: 31 von 100. Waldspaziergang im Nieselregen

Als ich mich gerade hier auf dem Dachboden an meinen Schreibtisch setzte, flog draußen vor dem Fenster ein Schwarm Gänse vorbei. Ich bin ja wahrlich keine Vogelliebhaberin, aber das mag ich total! Denn ihr Getöse erzählt vom kommenden Herbst, auf den ich mich jedes Jahr sehr freue! (Auch wenn er nicht unbedingt schon im August beginnen muss…).

Heute geht es mir wieder so viel besser, aber gestern Abend war noch sehr unruhig. Ich hatte irgendwann nämlich komplett rote Beine, es brannte, die Haut war warm und ich wusste überhaupt nicht, wie ich zur Ruhe oder in den Schlaf finden sollte. Irgendwann hat es dann aber geklappt und nach neun Stunden sehr festem Schlaf war heute Morgen alles weg. Nesselsucht ist wirklich eine der seltsamsten Krankheiten, mit der ich je zu tun hatte, und ich hoffe sehr, dass ich nun erstmal hinter mir habe.

Nach dem Mittagessen waren wir heute dann mal wieder im Wald. Zwischendurch regnete es ein bisschen, aber es blieb bei leichten Schauern.

Danach haben wir Waffeln gebacken und am Abend das Kinder- und das Spielzimmer mal so richtig aufgeräumt. Es fliegen überall so viele Kleinteile herum, die eigentlich zu irgendwas anderem gehören, denn unter der Woche reichen Zeit und Energie abends oft nicht aus, um alles noch ordentlich weg zu sortieren. Aber jetzt hält es vielleicht mal bis Montag an…

Gleich spiele ich mit dem großen Sohn eine Runde „Zug um Zug“ und falls ich danach noch halbwegs wach bin, fangen Jan und ich „Der Mauretanier“ mit Jodie Foster und Benedict Cumberbatch an.

Bis morgen, dann auch mit dem Wochenende in Bildern…

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