#hunderttagebuch: 25 von 100. Ausgeschlafen ins Wochenende

Heute habe ich ausgeschlafen – und zwar so richtig! Neun Stunden ohne Unterbrechung und ich habe nicht die geringste Ahnung, wann das zuletzt der Fall war. Jan ist mit den Kindern aufgestanden und ich habe davon überhaupt nichts mitbekommen… Das war wirklich erholsam!

Nach meinem späten Frühstück habe ich dann geputzt: Das Badezimmer, ein Kinderzimmer, Betten wurden überzogen und ein paar Schuhe kamen auch noch dran. Und natürlich die Wäsche, wie immer.

Einen Sack Kleidung konnte ich aussortieren und danach war es auch schon Mittag. Es gab die restliche Bolognese von gestern für die Kinder, mir reichte ein Joghurt. Danach ging es raus auf den Spielplatz, denn heute ist es wieder richtig schön spätsommerlich. Über unserer Straße hing die erste Hälfte des Tages der Geruch von gemähtem Rasen, der in der zweiten Hälfte von Grillgeruch abgelöst wurde.

Roller fahren

Nach dem Spielplatz sind wir noch zum Roller fahren auf den Schulhof gegangen. Da war außer uns nur eine andere Fußball spielende Familie und die Kinder haben sich total gut miteinander beschäftigt, sodass Jan und ich zwischendurch sogar sitzen und miteinander sprechen konnten.

Zum Abendessen gab es Kartoffelpüree mit Möhren-Lauch-Gemüse, dazu für manche Bratwurst. Und da ich während des Kochens eine Idee für einen Kuchen hatte (klingt seltsam und passiert auch eher selten), habe ich den danach noch gebacken.

Gleich spielen wir mit dem großen Sohn hoffentlich eine Runde „Zug um Zug“, aber erst müssen die Geschwister schlafen. Und morgen ist glücklicherweise ja noch ein Tag Wochenende – das wir jetzt, seitdem die Schule begonnen hat, wieder viel mehr zu schätzen wissen.

Bis morgen – dann habe ich auch ein paar Bilder dabei…

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