#hunderttagebuch: 27 von 100. Ein ganz alltäglicher Montag

Montag, also. Wir sind entsprechend früh auf den Beinen gewesen, haben alle Kinder auf den Weg bzw. zur Kita gebracht und danach wurde gearbeitet. Ich hatte eine lange To-Do-Liste mit bestimmt 10 Punkten und muss vielleicht einsehen, dass alles, was mir montags in den Kopf kommt, eher für drei Tage reicht und an einem nicht zu schaffen ist.

Mittags gab es ein Brötchen, danach habe ich mich wieder an den Schreibtisch gesetzt. Der große Sohn bekommt seit heute auch ein warmes Mittagessen in der Schule und das finden wir beide total gut so. Da es in der ersten Tageshälfte hier heute sehr herbstlich war, fiel mir ein, dass zwei der Kinder nur sehr dünne oder sehr dicke Winterjacken besitzen, aber nichts für 12 Grad und Nieselregen. Also habe ich noch nach Jacken gesucht und wurde bei Vertbaudet fündig.

Bratkartoffeln und Briefe

Anschließend habe ich Kartoffeln geschält und vorgekocht, denn zum Abendessen sollte es Bratkartoffeln geben. Zwei Briefe wollten danach noch aufgeben werden und dann kamen alle Kinder nach Hause oder wurden abgeholt.

Der Nachmittag verging so vor sich hin, ich habe das Essen zubereitet, Wäsche gemacht und nun bringe ich gleich die Kinder ins Bett. Oft übernimmt Jan das, aber heute Abend soll noch eine Wohnzimmerwand gestrichen werden, die mich schon lange nervt. Ein Kind hat sich dort nämlich mal mit meinen Stricknadeln ausgetobt und dabei recht viel Tapete von der Wand gerissen und an anderen Stellen Löcher hineingebohrt… Meistens staple ich alle unsere Wolldecken davor auf, damit ich die hässlichen Stellen nicht sehe, aber da ich ja weiß, dass sie da sind, nützt das auf Dauer auch nichts. Drückt mir gern die Daumen, dass ich nicht wieder bis halb zehn beschäftigt bin…

Bis morgen, wenn ihr mögt…

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