#hunderttagebuch: 29 von 100. Maschinen, Mails und Mittagspause

Heute bin ich müde. Das bin ich an Donnerstagen sehr oft und dem Vorschlag einer Vier-Tage-Woche würde ich sofort zustimmen.

Am Morgen habe ich die Kinder weggebracht und war noch kurz ein paar Dinge im Supermarkt einkaufen. Ich habe die Küche aufgeräumt, alle wichtigen Maschinen angeschmissen, die ihre Arbeit von selbst tun, und mich dann an den Schreibtisch gesetzt. Da wartete dann nämlich ein Gesprächstermin der angenehmen Art auf mich: Es galt ein Cover auszusuchen bzw. es erst noch zu gestalten, da ich gerade wieder an einer wissenschaftlichen Buchherausgabe beteiligt bin. Cover besprechen gehört da natürlich zu den echt schönen Aufgaben, denn dabei bekommt man eine sehr genaue Ahnung vom fertigen Buch und das ist wirklich immer wieder eine gute Sache!

Mails und Mittagspause

Danach habe ich mich noch an die Mails und an eine Textkorrektur gesetzt und plötzlich war es schon Mittagszeit. Da ich mir wieder fest vorgenommen habe, wirklich Pausen zu machen, wurde das heute umgesetzt, wenn auch in der nicht ganz so idealen Variante: Zeit zu kochen hatte ich nämlich nicht und so habe ich zwei Bistro Baguettes in den Ofen geschoben, zwischendrin Wohnzimmer und Flur gesaugt und dann wurde gegessen – ohne aufs Handy zu schauen. Das mache ich in solch ruhigen Momenten nämlich manchmal ganz automatisch und das mag ich gar nicht!

Anschließend habe ich das Schulkind eingesammelt, war nochmal am Schreibtisch und dann rief Jan an: er konnte heute früher Schluss machen und die Kitakinder auf dem Rückweg gleich mitbringen. Also hatte ich Zeit Vokabeln abzufragen, Wäsche zu falten, ein Kapitel zu lesen und dann waren sie auch schon da!

Zum Abendessen gab es Kartoffelgratin, das ist hier momentan das Jackpot-Essen, das 4/4 Kindern gerne mögen. Jetzt räume ich noch die Küche auf und freue mich dann sehr auf eine Stunde mit Jan, den ich seit dem Wochenende kaum zu Gesicht bekommen habe. Habt einen schönen Abend und wenn ihr mögt: bis morgen.

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