#hunderttagebuch: 34 von 100. Nichts gelingt, aber dann wird es besser

Heute habe ich mir den ersten Kaffee über die Hose geschüttet, im Supermarkt die zwei wichtigsten Teile vergessen und eine Datei, die ich dringend brauchte, nirgends mehr finden können. Mein Pinterest-Account wurde aus für mich unerklärlichen Gründen gesperrt und bisher reagiert der Service mit Schweigen. Ein Paket, auf das ich schon lange warte, kam heute wieder nicht, stattdessen ein Brief, auf den ich gut hätte verzichten können.

An der Tankstelle ist mir mein Portemonnaie so seltsam aus der Hand gerutscht, dass alle Scheine (wenige), Karten (viele) und Kassenzettel (sehr viele) auf den Boden segelten und danach wäre ich um ein Haar in den Wagen an der Zapfsäule neben mir gefahren.

Aber dann kommt der Nachmittag…

Aber das war nur der Vormittag, am Nachmittag wurde es besser: Ich habe vier gut gelaunte Kinder in Empfang genommen, die zuvor endlich wieder im T-Shirt draußen spielen konnten. Und danach haben wir einfach so zusammen rumgehangen, denn keine/r wollte mehr raus, nix basteln, malen oder backen, nur ein bisschen spielen, Bücher und Kinderfernsehen schauen.

Und da Jan heute den Schlafdienst macht, geh ich jetzt noch ein paar Minuten raus und schau mir dieses Licht an, das gerade ganz golden geworden ist.

Habt einen guten Abend und bis morgen, wenn ihr mögt!

2 comments Add yours
  1. Hallo Simone.
    Ganz großes Lob und vielen Dank das du uns so unverbogen in deine Tage mitnimmst!
    Alles Gute für Sie alle ☘️

    Liebe Grüße aus BaWü
    Marlen

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