Hallo März – Pläne, Sorgen und die schönste Neuigkeit

Endlich bist Du da! An so vielen ewig matschig-grauen Tagen habe ich an den Frühling gedacht und mir mehr Licht herbeigesehnt. Und heute begrüßen wir den neuen Monat sogar aus dem Norden, denn wir sind – dank glücklich gelegter schulfreier Tage – noch immer auf Wangerooge.

Die Sonne habe ich heute Morgen hinter dem alten Leuchtturm aufgehen sehen, hatte ein Croissant von der Bäckerei am Rosengarten zum Frühstück und vor dem geöffneten Fenster zwitscherten die Spatzen um die Wette.

Nicht aus der Welt

Es könnte also eigentlich alles sehr idyllisch sein, aber natürlich ist es das nicht wirklich, denn wir sind ja nicht aus der Welt. Ich will jetzt keinen Aufsatz über meine Gedanken zur politischen Lage anschließen, aber selbstverständlich bin auch ich in Gedanken in der Ukraine, frage mich, wohin all das führen wird und mache mir große Sorgen.

Daher wünsche ich mir vor allem, dass der März Frieden bringen wird und auch, dass wir in Sachen Corona endlich eine bleibende Trendumkehr erleben. Denn unser Alltag wird weiterhin arg davon bestimmt – in Bezug auf die Kita-Betreuung, aber auch in Sachen Freizeit.

Garten entrümpeln

Für den März habe ich mir vorgenommen, den Garten zu entrümpeln, denn dort hat sich über den Winter einiges angesammelt. Ich habe einen großen Stapel vielversprechender Bücher vor mir, werde Mitte des Monats mehrere sehr liebe Menschen treffen und hoffentlich mal wieder schwimmen gehen können.

Und: Spätestens Ende des Monats ziehe ich los und öffne die Kisten mit Kinderkleidung, um durchzugehen, was wir in Größe 56/62 noch so da haben.

Denn im Sommer bekommen wir tatsächlich noch ein Kind! Oft fühlt sich das sehr unwirklich an, obwohl es für die Kinder hier schon lange ein ganz großes Thema und mein Bauch auch schon recht deutlich ist. Ich werde in den nächsten Tagen nochmal eigens darüber bloggen und gern erzählen, wie die Schwangerschaft bisher so verläuft.

Aber jetzt packen wir erstmal die Schaufeln und einen Sack voller Brötchen ein und machen uns auf den Weg Richtung Westen der Insel. Habt einen guten Tag!


Eure Simone

5 comments Add yours
  1. Liebe Simone,
    es gibt sie noch, die schönen Nachrichten! 🙂
    Alles Liebe und Chapeau, ich bewundere dich – ich komme schon an meine Grenzen mit Vollzeitjob und „nur“ einem Kind…
    Dir einen entspannten fröhlichen Frühling

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