#hunderttagebuch: 39 von 100. Kartoffelpüree nach Kanzlerinnenart

Heute habe ich Kinder, die noch schlafen wollten, geweckt, Frühstück gemacht und alle auf den Weg gebracht. Ich habe gearbeitet und dabei viel nachgedacht, war dann ganz versunken und hab ein paar andere Dinge vergessen. Ich habe Wäsche gewaschen, Kaffee gekocht und Umschläge für die Klassenkasse und die Landeselternschaft, den Förderverein und für einen Geburtstag fertig gemacht. Ich habe die traurig umherhängenden Blumen gegossen, die Post angenommen und ein überflüssiges Telefonat geführt. DANN PAUSE mit diesem Buch:

Ich habe Überweisungen gemacht, die Spülmaschine nach meinem kargen Mittagessen angestellt und die Kinder abgeholt. Erst eins, dann drei und ich wollte so gern raus in die Sonne. Die Kinder aber nicht und so stand ich heute 5 Minuten auf der Terrasse, schaute ins goldene Licht und vielleicht seufzte ich währenddessen auch.

Ich habe Mails beantwortet und wiederum anderen Menschen Fragen gestellt. Ich habe im Halteverbot geparkt und mich deswegen sehr gehetzt und ich habe Kartoffeln gestampft. Natürlich mit der Hand, so wie die Kanzlerin. Überflüssige Details kann ich mir sehr gut merken – du auch?

Bis morgen, wenn ihr mögt.

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